„Herbstgedicht ­čŹé­čĽ»“ von rasendeReporterin

Es ist soweit, Herbstzeit!

Verschiedene Rott├Âne, leuchten warm und
Braun und Gelb im Herbstlicht erwacht.
Die Sonne tief am Horizont verweilt,
ihr sanftes Strahlen die Welt entz├╝ckt und heilt.
Es wird k├╝hler, die Luft wird klar,
Ich atme tief ein und aus, sp├╝re die Jahreszeit ganz nah.
Ich kann mich aufs Neue in den Herbst verlieben,
Wenn die Natur ihre Farbenpracht uns gibt, 
um Genie├čen und Lieben.
Das Laub f├Ąllt leise vom Baum.
Am Boden ein rot, braun und gelber Traum.
Mit Kuscheldecke, Tee und Kerzenschein,
m├Âcht' ich gerade nirgendwo anders sein.
In diesen Momenten der Gem├╝tlichkeit und Ruh,
Finden wir Gl├╝ck und Liebe, im Herbst, im Nu.
Am Boden ein Rot, braun und gelber Traum.
Mit Kuscheldecke, Tee und Kerzenschein, 
m├Âcht' ich gerade nirgendwo anders sein.
In diesen Moment der 
Gem├╝tlichkeit und Ruh.

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Bild ist von Pixabay: https://pixabay.com/de/photos/stra%C3%9Fe-wald-herbst-weg-pfad-b%C3%A4ume-1072821/ 

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