Mission Roboter – Ein spannender Fall für die Glücksagentur

In diesem Jahr haben wir uns wieder an der Aktion der Stiftung Lesen „Ich schenk dir eine Geschichte“ beteiligt. Dabei hat jede Schülerin und jeder Schüler der 5a im Rahmen des Welttag des Buches von der Jenaer Buchhandlung Albert Steen ein Buch geschenkt bekommen mit dem dann im Unterricht vertiefend weitergearbeitet wurde. Wir haben in gemeinsamen Leserunden gelesen, Rätsel gelöst, die Handlung erschlossen und Rezensionen verfasst. Ein großer Dank geht an die Buchhandlung, die uns nicht nur die Bücher „Mission Roboter“ übergaben, sondern uns mit einer herrlichen Lesung in der Buchhandlung begrüßte, in der den Schüler*innen Lust auf den Roman „Das grüne Königreich“ von Cornelia Funke gemacht wurde.

Rezension zum Comicroman von Valentin

Der Comicroman ,,Mission Roboter“ hat 150 lesbare Seiten. Die Autorin ist Anke Girod, der Illustrator Timo Grubing. Die Geschichte handelt von zwei Kindern, sie heißen Mila und Baran. Sie leben in Berlin und auf der Dachterrasse von Mila haben sie eine Glücksagentur. Eines Tages landet ein Roboterkind auf der Dachterrasse namens A3B3, sie freunden sich an und lernen A3B3 besser kennen. Sie erfahren, dass A3B3 keine richtigen Gefühle hat. Doch dann entwickelt A3B3 Gefühle und erzählt Mila und Baran, dass er ursprünglich vom Planeten Maturn kommt. Irgendwann bekommt das Roboterkind Heimweh und möchte zurück zu seiner Familie. So bauen Mila, Baran und A3B3 eine Rakete und fliegen zum Planeten Maturn. Dort erklären sie den anderen Robotern, dass Gefühle eigentlich was Gutes sind. Dann fliegen Mila und Baran wieder auf die Erde.

Ich mag A3B3, weil er jedem helfen möchte und weil er sich zu seinen Gefühlen  geäußert hat. Ich finde es schade, dass die Geschichte so durchschaubar ist, aber wenigstens geht sie gut aus.

Valentin

Rezension zum Comicroman von Viktor

Das Buch heißt „Mission Roboter“. Es wurde geschrieben von Anke Girod und gezeichnet von Timo Grubing. Die Geschichte spielt in Berlin. Wichtige Personen sind Mila, A3B3, Baran. Es geht darum, dass ein Roboterkind bei Mila und Baran auf der Dachterrasse landet und sie kümmern sich um ihn und dann merken sie, dass er eine Weiterentwicklung ist, denn er hat Gefühle entwickelt und dann hacken sich die anderen Roboter in die Computer und Fernseher und schreiben, dass er zurückkommen soll und dann bauen Mila, Baran und A3B3 eine Rakete, um auf den Maturn zu fliegen.

Mir gefällt an dem Buch, dass es um Roboter geht und dass die Kinder mit A3B3 ins Weltall fliegen und dass die Kinder sich so gut mit A3B3 verstehen und dass es einen ausgedachten Planeten gibt. Und man kann von der Geschichte lernen, wie wichtig Gefühle und Freunde sind.

Viktor

Rezension zum Comicroman von Maya

„Mission Roboter – Ein spannender Fall für die Glücksagentur“ – geschrieben wurde das Buch von Anke Girod, die Illustrationen stammen von Timo Grubing. Das Buch hat 148 Seiten. Der Verlag heißt cbj. Der Comicroman handelt von zwei Kinder namens Mila, Baran und dem Roboterkind A3B3. A3B3 flieht von seiner Heimat, weil er sich für seine Gefühle schämt und denkt, sie seien eine Fehlfunktion. Er trifft zufällig auf die beiden Freunde, als er in Berlin auf Milas Terrasse direkt vor der Glücksagentur landet. Doch Mila und Baran bemerken, dass den kleinen Roboter irgendetwas bedrückt, also beschließen die beiden Freunde, ihm zu helfen.

Ich finde das Buch ist für 8- bis 11-jährige Kinder geeignet, egal welches Geschlecht. Es ist humorvoll, spannend, emotional und lehrreich. Ich empfehle es all denen, die sich für künstliche Intelligenz oder für das All interessieren. Außerdem sind die Bilder grandios. Vier Sterne für diesen Comicroman.

Maya

Rezension zum Comicroman „Mission Roboter“ von Lilly H.

Das Buch heißt „Mission Roboter“. Geschrieben hat es Anke Girod und die Illustrationen stammen von Timo Grubig. In dem Comicroman geht es um zwei Kinder – Mila und Baran. Und plötzlich kommt das Roboterkind. Mila, Baran und A3B3 werden Freunde. Mila und Baran und A3B3 leben auf einer Gartenterrassen. Mehr will ich nicht sagen. 😊

Ich finde es toll.

Lilli H.

Bild: Pressefoto Welttag 2024, Stiftung Lesen, Alexander Sell

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