„Leid und Kummer“ von M. Hädicke

Leid und Kummer,

bringt Menschenkind,

es sucht blind,

nach Gier und Macht,

hinter goldener Pracht.

Zu den großen Wäldern,

hinter großen Feldern,

es suchet blind,

zerstört die Wälder,

hinter großen Feldern.

Nun sucht das Menschenkind,

nach neuem Fleisch und Rind,

tötet Tiere und Menschlein,

denkt, es ist sein,

nimmt Gold und Silber,

klaut sich Bilder,

alles nur um mächtig zu sein,

muss das wirklich sein?

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