„Woodwalker“ – Rezension von Elin
Meine Rezension über den ersten Band der Buchreihe Woodwalker von der Autorin Katja Brandis, erschienen im Arena Verlag.
Die Hauptfigur ist Carag. Er ist in einer Gestaltwandlerfamilie aufgewachsen und selbst ein Gestaltwandler. Das heißt, er kann seine Gestalt zwischen einem Menschen und einem Tier wechseln. Seine zweite Gestalt ist ein Puma. Er lebte mit seiner Pumafamilie in den Bergen.
Carag haben die Menschen eigentlich schon immer fasziniert. Deshalb beschloss er irgendwann, zu den Menschen zu gehen. Dort kam er in eine Pflegefamilie, die Ralstons. Sie nennen ihn Jay. In der Highschool, in der Carag ist, fühlt er sich aber nicht wohl.
Später findet er heraus, dass es eine Schule nur für Woodwalker gibt. Auf diesem Internat findet er schnell Freunde. Er bekommt einen Mentor zugeteilt: Andrew Milling. Nach einer Weile findet Carag heraus, dass Milling keine guten Pläne hat. Seine Tochter June und seine Frau Evelyn sind, als sie als Pumas unterwegs waren, von Jägern erschossen worden. Milling will Rache an den Menschen nehmen. Doch Carag will dabei nicht mitmachen, denn er findet, dass nicht alle Menschen so sind. Er versucht, der Schulleiterin und auch anderen Leuten, zum Beispiel seiner Pflegefamilie, klarzumachen, dass Milling nicht der Mann ist, für den er sich ausgibt.
Ich mag das Buch sehr. Es gibt insgesamt 6 Bände der ersten Staffel. Die zweite Staffel heißt Die Rückkehr; davon gibt es ebenfalls 6 Bände. Es ist sehr spannend, und ich finde es cool, dass die Woodwalker eine zweite Gestalt haben. Ich hätte auch gerne eine zweite Gestalt. Allerdings weiß ich nicht, welche. Manchmal gibt es Stellen, die ziemlich witzig sind, weil man merkt, dass Woodwalker, die in ihrer Tiergestalt aufgewachsen sind, die Menschenwelt oft nicht verstehen. Andersherum gilt das genauso. Ich empfehle das Buch für 11- oder 12-Jährige sowie für alle, die Abenteuerbücher lieben und Fantasy mögen. Es ist ein Buch, das sowohl Jungen als auch Mädchen toll finden können.
„Der Spurenfinder“ – Rezension von Maya
Der Buchtitel ist „Der Spurenfinder“. Geschrieben wurde das Buch von Johanna Kling und Luise Kling. Der Verlag des Buches heißt Ullstein Verlag, und das Buch hat 324 Seiten.
Es handelt von einem Abenteuer, bei dem der Spurenfinder Elos und seine Kinder Ada und Naru einen Mordfall lösen müssen. Die Geschichte spielt in einer Fantasiewelt, und die Zeit ist nicht angegeben. Es gibt ein paar wichtige Charaktere, wie zum Beispiel Elos von Bergen und seine Kinder Ada und Naru. Sie begleiten einen durch das ganze Buch. Auch Emett und Saphira haben wichtige Rollen, ebenso wie Oma Martens und die Kaiserin – doch dazu mehr im Buch. Im Dorf Friedhofen findet ein Mord statt. Um diesen zu lösen, müssen die Protagonisten eine weite Reise auf sich nehmen, bei der sie auf viele Probleme stoßen.
Das Buch ist in einem fast schon mittelalterlich angehauchten Schreibstil geschrieben, der sich von Ereignis zu Ereignis manchmal auch in einen umgangssprachlichen Schreibstil verwandelt. In beiden Fällen wird jedoch immer Spannung aufgebaut. Man kann sich alles sehr bildlich vorstellen. Das Thema des Buches und die Umgebung erinnern mich an eine Mischung aus Der Herr der Ringe und einem Krimi. Ich finde es zwar etwas klischeereich, aber durchaus auch originell.
Am Anfang fand ich die Charaktere im Buch etwas flach. Doch je mehr man liest, desto mehr Tiefe bekommen sie. Das Buch ist eine gute Wahl für jemanden, der Fantasy und Krimis mag. Es gibt auch lustige Szenen, was dem gesamten Konzept meiner Meinung nach guttut. Das Buch ist aus meiner Sicht für jede Altersgruppe geeignet, besonders für Kinder und Jugendliche, da ich mir gut vorstellen kann, dass es den Geschmack vieler trifft. Auch das Geschlecht spielt keine Rolle – es ist einfach eine schöne Geschichte, um der Realität zu entfliehen. Ich bin zunächst nicht wirklich in die Geschichte hineingekommen, doch mit der Zeit ist sie mir dennoch ein wenig ans Herz gewachsen.
„Der Spurenfinder“ – Rezension von Lasse
Marc-Uwe Kling und seine Töchter Johanna und Luise Kling haben das Buch „Der Spurenfinder“ in einem leicht verständlichen Schreibstil verfasst, sodass man es angenehm lesen konnte. Das Buch wurde insgesamt sehr spannend und lustig geschrieben.
Das Buch war wie ein typischer Krimi aufgebaut: Jemand wird ermordet, die Spurensuche beginnt, Leute werden verdächtigt, der Fall wird aufgeklärt – möglicherweise mit einer unerwarteten Wendung. Dies wurde im Buch gut umgesetzt, sodass es durchgehend spannend blieb. Auch das Ende war ziemlich überraschend und offen – möglicherweise als Vorbereitung für einen zweiten Teil.
Meine persönlichen Erwartungen an das Buch waren, dass jemand ermordet wird, die Protagonisten den Mörder finden beziehungsweise verhaften und es ein Happy End gibt. Diese Erwartungen wurden erfüllt, und darüber hinaus gab es einige Überraschungen, mit denen ich nicht gerechnet hätte.
Es gibt jedoch einen Kritikpunkt, den ich gerne anbringen möchte: Lange Prozesse, wie beispielsweise die Reise nach Syndrakos, werden sehr detailliert beschrieben. Dasselbe gilt für die Situation, als die Protagonisten den Mörder entlarvt und ihn schließlich geschnappt haben.
An sich ist es jedoch ein tolles Buch, das ich Kindern und Jugendlichen sehr empfehlen würde. Es ist aber auch für Erwachsene geeignet, die ein unterhaltsames und spannendes Buch suchen.
„Silver“ – Rezension von Ella
Hi, ich stelle euch heute mein Lieblingsbuch Silber vor. Es gibt 3 Teile und die Autorin ist Kerstin Gier. Die Hauptfigur heißt Liv Silber und hat eine kleine Schwester. Sie heißt Mia Silber. Liv ist am Anfang noch 15 Jahre alt und in ihrem Leben schon sehr oft umgezogen. Nun ist sie mit ihrer Schwester und ihrer Mutter nach London gezogen. Dort geht sie auf eine neue Schule.
In dem Buch geht es um Liebe und Freundschaft. Eine große Rolle spielt aber auch das Träumen. Was es damit auf sich hat, müsst ihr jedoch selbst herausfinden.
Ich würde dem Buch 5 von 5 Sternen geben, da es spannend ist und Freundschaften in dem Buch ebenfalls eine wichtige Rolle spielen. Ich habe es mit 12 Jahren gelesen und empfehle es auch erst ab 12 Jahren.
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