In der Projektwoche renovieren die Pumas, die Seegurken und die Nebelparder ihre Gruppenräume. Das Ziel der Gruppen ist, ihre Räume sauber und neu zu machen. Das Problem war, dass ihre Räume in den Pausen von anderen Mitschüler verwüstet wurden. So wurden zum Beispiel Wände mit Schimpfwörtern beschrieben, auf die Wände getreten, Kaugummis wurden unter Tische und auf den Boden geklebt und Müll wurde überall verteilt.
Die Renovierungsaktion der Gruppen findet in mehreren Etappen statt: Raum aufräumen, Fenster und Wände abkleben, Wände streichen und die typischen Stammtiere auf Holztafeln malen. Finanziert hat die Farbe und die Malerutensilien die Stadt Jena (KIJ), darüber hinaus haben die Eltern gespendet, um beispielsweise die Holztafeln zu kaufen.
Interview mit Tom, Svea und Paul
Hört mal rein in das Interview mit Tom (Pumas), Svea (Nebelparder) und Paul (Seegurken), was sie von ihren Gruppen berichten. (V.l. Anouk, Jona und Florian aus der Puma-Stammgruppe)
Pumas
Tom von den Pumas streicht sehr präzise die Wand im Pumaraum. (Rechte: Leon T.)Auch Luca von den Pumas arbeitet konzentriert am Wändestreichen. Ich schätze, er denkt, wie er mich in „UNO“ besiegen kann. (Rechte: Leon T.)Leopold berechnet doch heimlich den Satz Pythagoras oder? (Rechte: Leon T.)Der Puma im Pumaraum
Seegurken
Maxim wäscht die Wand, ich glaube er will mich und Andrji nass machen, weil er nicht vergessen hat, dass er bei Uno mal 118 Karten ziehen musste. (Rechte: Leon T.)Kleine bunte Seegurken wurden für den Seegurken-Raum gemalt. (Rechte: Leon T.)Das neue Seegurken-Schild und ein Andrji, der zwei Stunden gearbeitet hat und jetzt schläft. (Rechte: Leon T.)Und das ist Leon. Er hat in der Projektwoche als Nachwuchsredakteur gearbeitet und die Raum-Aktion von drei Obergruppen medial begleitet. (Rechte: N. Gimper)