Am 23. April hatte die IbU-Redaktion der Kaleidoskop-Schule die Gelegenheit Kornelius kennenzulernen. Er ist Trainer für die Sportart Parkour in Erfurt und in Jena. Er stand allen Nachwuchsredakteur*innen für Fragen zur Verfügung. Da man erst so richtig weiß, was Parkour ist, wenn man es selbst ausprobiert, machte Kornelius eine richtige Probeeinheit mit den Kindern: Erwärmung, Dehnung und erste Bewegungen. Ziel war es, einen echten flow zu fühlen, so heißt das bei Parkour, wenn eine Bewegungsabfolge sicher und fließend durchgeführt wird.
Ich fand Parkour spektakulär und aufregend, weil ich so etwas noch nie gemacht habe. Es war cool, dass wir Parkour-Übungen machen durften. (Johanna)
Mir hat an Parkour gefallen, dass wir verschiedene Übungen ausprobieren durften, und das war für mich eine komplett neue Erfahrung. (Alma)

Ich fand cool, dass wir die Übungen sofort nachmachen konnten und dass Kornelius uns verschiedene Schwierigkeitsgrade von Übungen gezeigt hat. (Magdalena)
Ich fand es spannend, über Parkour zu reden und sich mit diesem Sport zu beschäftigen und auch mal als Redaktion rauszugehen. (Jakob)
Auch die Kreativität spielt eine große Rolle bei diesem Sport. So lernt man, urbane – das heißt städtische – Möglichkeiten zu nutzen z.B. Treppen, Geländer, Bordsteinkanten oder Spielplätze, um körperlich aktiv zu sein. „Wir trainieren ohne Hilfsmittel, nur mit unserem Körper und den Sachen, die wir draußen finden“, berichtete Kornelius im Interview. Dabei werden Kraft, Koordination, Gleichgewicht und Rhythmusgefühl angesprochen, so Kornelius. Parkour findet immer draußen statt – bei Kälte oder Schnee im Winter wird in Halle trainiert.
Parkour Jena gibt es seit 2026 als Verein mit Trainingszeiten für Kinder und Erwachsene.
Wichtig bei Parkour ist eine solide Erwärmung, um Bänder, Sehnen und Muskeln gut auf die Bewegung vorzubereiten. Hier zeigt Kornelius erste Übung und alle durften mitmachen.
Ich fand es sehr cool, dass wir mal draußen unterwegs waren und uns richtig bewegt haben. (Josephine)
Ich könnte mir vorstellen, Parkour im Mittagsband zu machen, weil es etwas Sportliches ist und man sehr kreativ sein kann. (Elin)

